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 Versöhnen und Erinnern - deutscher Kolonialismus
Autor: Initiative 
Datum:   

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Initiative "Versöhnen und Erinnern - deutscher Kolonialismus" setzt sich für eine nachhaltige Erinnerungs- und Versöhnungspolitik der BRD in Bezug auf seine koloniale Vergangenheit ein.

Wir begrüßen es sehr, dass der deutsche Bundestag einen Beschluss "Zum
Gedenken an die Opfer des Kolonialkriegs im damaligen
Deutsch-Südwestafrika" verabschiedet hat. Nicht zuletzt diese Initiative
hat den Weg zu einer Versöhnungspolitik bereitet, die von gegenseitigem
Respekt und Achtung der Würde geprägt ist, so wie sie in der Rede von
Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul in Namibia im August 2004
zum Ausdruck gebracht wurde. Die Reaktionen der anwesenden Herero
zeigten, dass sie bereit waren, die symbolische Geste und die Bitte um
Vergebung durch Frau Wieczorek-Zeul anzuerkennen und gemeinsam die
zukünftigen Beziehungen konstruktiv zu gestalten.

Im Gegensatz zu dem Beschluss des Bundestages hat sich durch die
Auseinandersetzungen mit den Herero gezeigt, dass Deutschland sich von
seiner kolonialen Vergangenheit nicht einfach durch den Verweis auf
Entwicklungshilfezahlungen freikaufen kann, sondern dass eine aktive und
langfristige Auseinandersetzung mit der geteilten Vergangenheit nötig
ist und von Betroffenen in den ehemaligen deutschen Kolonien
eingefordert wird. Das koloniale Gedenkjahr 2004 hat eine breitere
Öffentlichkeit in Deutschland für das Thema deutscher Kolonialismus
sensibilisiert. Wir begrüßen dies, da so ein neuer kritischer Diskurs
entstanden ist.

An dieser Stelle sehen wir zwei Gefahren:
Auf der einen Seite hat die Auseinandersetzung Opfer-Täter Rollen
festgeschrieben. Die Herero erscheinen als die absoluten Opfer und die
Deutschen als die absoluten Täter. Das Phänomen des Kolonialismus lässt
sich aber nicht auf diese Dichotomien reduzieren, sondern brachte
komplexe und ambivalente Machtstrukturen hervor, die sich räumlich und
zeitlich stark unterschieden.

Zum zweiten wurde bisher nur auf die deutsche koloniale Vergangenheit in Namibia fokussiert. Der deutsche Kolonialismus existierte aber nicht nur
dort, sondern auch im heutigen Togo, in Teilen Ghanas, in Kamerun, in
Tansania, Burundi und Ruanda, auf einigen pazifischen Inseln (Samoa,
Neuguinea), sowie die "Pachtgebiete" in China. In allen diesen Gebieten
wurden Kriege - häufig mit genozidalem Charakter - gegen die
Bevölkerungen geführt. Besonders zu erwähnen ist sicher der
Maji-Maji-Krieg im damaligen Deutsch-Ostafrika (heute Tansania), dem in
diesem Jahr gedacht wird.

Es ist in Historikerkreisen völlig unumstritten, dass die Folgen dieses
Krieges noch verheerender waren, als die des Kolonialkrieges in
Deutsch-Südwestafrika: Die Zahlen schwanken zwischen 75.000 und 300.000 Toten; in einigen Gebieten wurde die Bevölkerungszahl auf die Hälfte reduziert. Die meisten Opfer und auch der "Sieg" wurden durch die
"verbrannte-Erde-Taktik" der deutschen Schutztruppe, durch gezieltes
Aushungern und die Vernichtung von Nahrungsmitteln und Dörfern
herbeigeführt. Es gibt eine lange Liste von mittleren und kleineren
Kriegszügen der Schutztruppen, die auf ähnlicher Taktik beruhten, z.B.
im Cross River Gebiet Kameruns 1904, wo ein Kolonialkrieg stattfand, an
den hundert Jahre später in Deutschland nicht erinnert wurde.

Neben den direkten Opfern durch Kriege wurde jedoch auch indirekte
Gewalt ausgeübt, deren Folgen sowohl in der Geschichte als auch in der
Gegenwart ebenso deutlich spürbar bleiben. Hierunter fallen als
herausragende Beispiele Zwangsarbeit, Landenteignung und Umsiedlungen, die als die eigentlichen Ziele deutscher Kolonialpolitik gelten müssen. Beispielhaft kann hier der Einzelfall des Rudolf Manga Bell genannt
werden, der mittels Petitionen an den deutschen Reichstag gegen
Zwangsumsiedlung der Einwohner von Douala in Kamerun kämpfte. Zwar
gelang es ihm, im Reichstag Fürsprecher zu gewinnen, doch begünstigt
durch den Ausbruch des ersten Weltkriegs wurde er von einem deutschen
Gericht in Kamerun wegen "Hochverrat" zum Tode verurteilt. Das Urteil
wurde eilig vollstreckt, obwohl die Beweise dafür - auch nach damaligem
Rechtsstandard - nicht ausreichten.

Der Fall Rudolf Manga Bell ist als ein deutscher Justizmord in die Geschichte eingegangen. Er wurde bis heute nicht öffentlich rehabilitiert, was heute von den Nachkommen Manga Bells mit Bedauern und Unverständnis zur Kenntnis genommen wird.

Eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Versöhnungspolitik ist
zunächst einmal, die historische Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen, um
eine möglichst breite Debatte über die materiellen und mentalen Folgen
des deutschen Kolonialismus zu ermöglichen. Diese Debatte muss auf
vielen gesellschaftlichen Ebenen in Deutschland und in denjenigen
Staaten geführt werden, die aus den Kolonien hervorgegangen sind. Wir
sind der Meinung, dass die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte
und ihrer Wirkungen in ähnlicher Weise erfolgen sollte, wie die des Holocaust.

Die Diskussion aktueller Forschungsergebnisse hat gezeigt, dass es
Kontinuitätslinien von kolonialer zu nationalsozialistischer Biopolitik
gab. Die Vernetzung, Diskussion und Vertiefung dieser Forschung steht
noch aus, ebenso wie die Integration der Diskussionen in das Zentrum
deutscher Vergangenheitspolitik.

Im imperialen Zeitalter, dem Beginn der Globalisierung, entstanden die
europäischen nationalen und rassischen Identitäten. Afrika wurde schon
seit der Aufklärung als das Andere Europas konstruiert. Mit den
Kontinuitäten dieser Geschichte sind wir in Deutschland und der Welt bis
heute konfrontiert. Sie erschweren ein friedliches Zusammenleben
Menschen verschiedener Herkunft und den respektvollen Umgang miteinander.

Ein erstes konkretes Anliegen unserer Initiative ist darüber hinaus die
öffentliche und symbolische Rehabilitierung Rudolf Manga Bells in
Deutschland und Kamerun.

Viele Grüße
(Initiative "Versöhnen und Erinnern - deutscher Kolonialismus")


 
 Re: Versöhnen und Erinnern - deutscher Kolonialismus
Autor: Uwe Niederdraeing 
Datum:   

Um Gottes Willen!

Noch mehr Versoehnungspolitik. Das bedeutet, erstmal Graeben aufreissen, wo vorgher keine waren, dann angeblich versoehen, in Wahrheit aber Selbtbeschuldigungsrituale praktizieren und Hass erzeugen. Wo bitte hat in Samoa ein Kolonialkrieg mit genozidalem Charakter stattgefunden? Warum soll man angebliche Fakten erst zur Kenntnis nehmen und dann diskutieren? Die Betroffenheitsrhetorik dieses Beitrages verhindert ja von vorneherein eine sachliche Auseinandersetzung.
Die unterstellte Kontinuitaet zum Holocaust und Maximalforderungen (Die Deutschen = Nur Boese), von denen spaeter dann nur noch ein wenig abgewichen wird, lassen ja nichts Gutes ahnen.
Bitte, die Afrikaner haben heute durch die Bank in allen Staaten suedlich der Sahel viel wichtigere Probleme als weinerliche Geschenkapostel deutscher Selbstbefleckung. Afrika braucht Schutz vor Waffenhaendlern und Rohstoffausbeutung, vor Aidsepedemien und pharaonischer Beschneidung. Afrika braucht Aufmeksamkeit HEUTE - keine Vergangenheitsbewaeltigung.

 
 Amen
Autor: Bertram 
Datum:   

Laberlaberlaberwutzlaberlaberlaberkritikwutz.

DeutscheschlechtlaberlaberlaberlaberHerreroarmwutzlaberlaberwutz.

Iniiniinigutmenschlaberwutzkritikkritik3-eckpunkte-papierlaberlaberlaberknallfurz.

meinungmeinungmeinungvölliguninteressantlaberlaberlabersichunendlichwichtignehmenlaberlaberwutz. Betroffenheit!!

Christlichentschuldigunglaberlaberlaberlaberlaber....Jesuschristlichewertelaberlaberlaberlaberlabershit.

Man, hängt einem dieses linke Gelaber zum Halse heraus.

Alle industrialisierten europäischen Staaten hatten im 19. Jahrhundert Kolonien, die Engländer und Nordamerikaner bis heute.

Die Afrikaner in manchem Land des schwarzen Kontinents würden heute noch nichts weder von Schulpflicht noch von Naturschutz gehört haben, noch von organisierter Arbeit und Infrastruktur, wenn dem nicht so gewesen wäre.
Zumindest haben wir das eine oder andere positive hinterlassen, die yankees heute hinterlassen nur verbrannte Erde.

 
 Re: Amen
Autor: a.r. 
Datum:   

ihr zyniker wart schon immer sprachdada.
dass eure beitraege aber ein solches ausmaß an infantilen zuegen annehmen, ist doch erstaunlich, aber wahrscheinlich folgerichtig.
wenn mann so rechtsblind ist, kommt einem alles als "linkes gelaber" vor, auch, wenn es nicht links ist.

die "organisierte arbeit" in afrika kennen wir - die war schlimm genug.
die "infrastruktur" diente den kolonialherren zum warentransport.
die "schulpflicht" bedeutete, dass es nach der beendigung des kolonialismus in den meisten afrikanischen laendern so wenige akademiker gab, dass es kaum moeglich war, politiker fuer fuehrungsaufgaben zu finden.

wer meint, dass afrikanerinnen und afrikaner es ohne "den weissen mann" zu nichts gebracht haetten, ist ein rassist.

 
 Re: Amen
Autor: Bertram 
Datum:   

- dann sprechen wir doch mal über das heutige völlig korrumpierte Afrika.
Von den Machthabern auf dem "schwarzen Kontinent", die heute ihre Länder diamantenberingt ausbluten lassen, haben nicht wenige in Harvard oder Princeton studiert. Sie alle nennen sich Demokraten.

- Die Infrastruktur, (z.B. die Ostafrika-Bahn, Strecke Daressalam-Kigoma) wurde von den Kolonialherren die den Deutschen folgten, gerne genutzt. Sie gilt noch heute als vorbildlich.

- Schulpflicht bedeutet nicht, Akademiker zu werden, sondern Schreiben, Lesen und Rechnen zu lernen.

Bertram

 
 Re: Amen
Autor: a.r. 
Datum:   

es putscht ein tyrann. man munkelt, dass der thronraeuber von den alten/neuen herren an die macht gebracht wurde. der diktator stellt fest, dass vom eigenen volk nach langer kolozeit so rein gar nix mehr zu holen ist. also will er von geschaeften mit den alten/neuen fremdhaendlern profitieren. man bereichert sich ja gerne gegenseitig. ohne kies keine diamantenringe. das volk darbt weiter.

es bleibt dabei: kein gewinnler, kein fremdherrscher hat je das moralische recht, sich in die angelegenheiten eines anderen landes einzumischen - erst gar nicht in eroberer und usurpator. kein volk darf einem anderen volk kultur/religion/bildung/arbeitsmoral/maschinen/"fortschritt" aufzwingen.

die kolonialherren haben erforscht und erforscht - schlauer sind die dabei nicht geworden und begriffen haben sie von den eroberten und ihrer kultur so rein gar nix. sicherlich wollten sie auch nicht so richtig, selbst wenn sie lange so taten. denn der kolo fuehlt sich immer besser, wenn er sich besser waehnt, selbst wenn man ihn im eigenen land nicht so gut leiden mag.

 
 Re: Amen
Autor: Uwe Niederdraeing 
Datum:   

Das man "gar nix" begriffen hat, ist natuerlich Bloedsinn, wie sie hoffentlich selber wissen. Unsere Wissenschaft fusst nicht allein auf en Erkenntnissen seit 1968.

Ausserdem muss mal angemerkt werden, dass die koloniale Durchdringung in dichter besiedelten Laendern wie Deutsch-Ostafrika fast gleich Null war.

Es stimmt wohl, dass von afrikanischen Diktatoren auch Geschaeftsleute und ganze Staaten der Ersten Welt profitieren, aber da sollte sich der mahnende Zeigefinger an allererster Stelle mal an die USA, Frankreich, Russland wenden. Deutschland als Staat verhaelt sich vorbildlcih, trotz einiger Unternehmer, die aber mit Deutschland an sich nix mehr zu tun haben, die nicht mal hier ihre Steuern bezahlen, ihre Leute beschaeftigen oder die Gesetze befolgen. Da kann sich der normale BRDler schon das moralische recht anmassen, zu schelten.

Dumm nur fuer die Gutmesnchen, das diesmal nicht die Deutschen die Boesen sind, sondern ihre ach so tollen Freunde, die grossen Kulturverteidiger aus Westeuropa, Amerika u.a.

Mein Vorschlag: Komplettes Handelsembargo gegen eine Reihe afrikanischer Staaten: Nichts darf mehr rein, nichts kommt mehr raus. Afrika kann dabei nur gewinnen. Wenigstens wird dann das Esen fuer die notleidende Beoelkerung nicht mehr als Schweinefutter weggeschifft.

 
 die guten und die bösen
Autor: kalle 
Datum:   

an uwe niederdraeing und viele andere:

jaja die deutschen waren die guten kolonialisten und auch heute noch vorbildlich präsent in afrika. alle anderen nationen waren schlimme ausbeuter und verbrecher. und wenn denn ein deutsches unternehmen heutzutage nicht vorbildlich ist dann ist es sicherlich ein multinationaler konzern, der gar nichts mit deutschland zu tun hat.

die nationale gesinnung eines uwe niederdraeings trieft doch aus allen seinen diskussionsbeiträgen. aber die welt ist nicht so simpel und einfältig, so gut und böse wie uwe niederdräing beschreibt.

es geht nicht darum auf den deutschen herum zu hacken. jede nation muss ihre eigene geschichte aufarbeiten. in deutschland sind wir es halt. und wie die initiatoren des versöhnungsprojekts oben ganz richtig vermerken: es geht nicht darum völker in täter und opfer aufzuteilen.

aber es muss doch recht und erlaubt sein, eine vernebelte und ideologisierte geschichtsauffassung von 1900 kritisch neu zu reflektieren, in archiven neue erkenntnisse zu gewinnen und einen frischen, wissenschaftlichen blick darauf zu werfen.

eigentlich ist es unglaublich, dass noch heute menschen zäh an einem bild festhalten, das 100 Jahre alt ist! kolonialbefürworter haben jahrzehntelang schriften herausgegeben in denen genau dieses bild gefestigt wird. das thema wurde in der großen öffentlichkeit ausgeblendet und nicht diskutiert, weder in schulen noch anderswo. eigentlich ist es unfassbar, es soll menschen in unserer demokratischen gesellschaft geben, die davon träumen kolonien zu besitzen. wo sind wir denn?

uwe, deine meinung kennen wir jetzt schon.
langsam nervst du mit deiner massiven präsenz, mann.

 
 Re: die guten und die bösen
Autor: Uwe Niederdraeing 
Datum:   

Na, da muss ich ja gleich antworten, wenn ich so nerve...

Auch wenn ich nicht mehr viel hinzuzufuegen habe. Meine Gsinnung ist national, aber seit wann ist das was Schlechtes? Meinst du nationalistisch, imperialistisch oder nazistisch oder was? Mensch, in Deutschland muessen wir nicht nur unsere Geschichte "aufarbeiten", sondern uns auch sonst zu Deutschland bekennen (das ist nicht das gleiche, wie "diffamieren") ausserdem stehe ich wenigstens mit meinem Namen fuer meine Meinung ein, "Kalle".

 
 Re: die guten und die bsen
Autor: gmac 
Datum:   

Es soll Völker in unserer Geschichte geben, die noch heute andere Völker wild überfallen, als ob sie noch auf Bäumen säßen.

Es gibt Meinungen, die sich nie miteinander vereinbaren lassen. Ein Dummkopf, wer glaubt, es könne jemals ein heiliges friedliches Miteinander zwischen Menschen geben.

Und es ist Energieverschwendung, krampfhaft zu versuchen, den Gegner davon zu überzeugen, dass er seine Meinung ändern soll.

Mich dünkt, dass die Meinung von z.B. "Kalle" und den Initiatoren des Versöhnungsprojektes nicht mit meiner kompatibel ist.

So ist das eben. Man kann nicht mit allen befreundet sein und nicht von allen Seiten Applaus erhalten.

Mich nervt die Meinung von Uwe Niederdraenig jedenfalls nicht!!

Gmac

 
 präsent?
Autor: Anne 
Datum:   

Du bist genauso präsent, lieber Kalle, nur äußerst Du Dich eher selten.

 
 Re: präsent?
Autor: kalle 
Datum:   

du meinst, meine meinung ist "praesent" obwohl ich mich selten aeussere?
oder wie meinst du das? bitte um erklaerung.
gmac hat recht, wir koennen nicht zusammen kommen.
darum verabschiede ich mich jetzt aus dieser "diskussion" und lasse sie denjenigen, die sich gerade nabelschaumaessig ueberlegen wie national sie sind (statt sich auf inhalte einzulassen). auf diesem niveau interessiert es mich halt nicht mehr! schade drum - haette ein gutes thema sein koennen.

 
 Re: prلsent?
Autor: Anne 
Datum:   

Du hast Dich ja in diesem Forum schon vorher verschiedene Male geäußert und hast außerdem genervt bemerkt, dass einige öfters mitreden.

Also kann man wohl davon ausgehen, dass Du Dich öfter einloggst und dadurch präsent bist. (ohne Dich allerdings so oft zu äußern).

Anne

 
 Re: und nochmal
Autor: Uwe Niederdraeing 
Datum:   

Mit dem "nabelschaumaessig" sich ueberlegenden menschen kann ja nur ich gemeint sein.

> Meine Gesinnung ist national, aber seit wann ist das was Schlechtes?
> Meinst du nationalistisch, imperialistisch oder nazistisch oder was?

Zu behaupten, ich wuerde mich nicht auf Inhalte einlassen ist jedoch laecherlich.
Meine vielen "nervigen" Beitraege sind vielleicht nicht deine Meinung, aber bitte, "Kalle", nimm nmicht fuer dich die Dornenkrone in Anspruch, die dir nicht zusteht. Ich habe mich jedenfalls bnicht mit persoenlicher Kritik an Dich gewandt, wenn es doch um Inhalte geht.

Der Inhalt dieses Originalbeitrages ist
z.B. die "Bitte um Vergebung durch Frau Wieczorek-Zeul", um "dass eine aktive und langfristige Auseinandersetzung mit der geteilten Vergangenheit nötig
ist und von Betroffenen in den ehemaligen deutschen Kolonien
eingefordert wird" u.a.

Soweit ich weiss, gibt es gar keine Betroffenen mehr, noch wniger haette hier (in BRD) jemand um vergebung zu bitten, noch darf Frau Zeul in meinem Namen um Vergebung bitten. Die Beziehungen zwischen Namibia und der BRD sind auch ohne diese grossartige Initiative ausgezeichnet, nicht zuletzt dank enger wirtschaftlicher Zusammenarbeit, die, im gegensatz zu manch anderem Staat, nicht in der ruecksichtslosen Ausbeutung der Einheimischen durch eine Industrienation besteht.
Das war mein Beitrag. Bin gerne bereit, darueber zu diskutieren, wie auch ueber jedes andere Thema. Ich diskutiere gerne mit.
Die meisten Beitraege sind ja auch sehr produktiv hier, einige eher nicht, vielleicht auch das eine oder andere von mir, aber das soll jeder selbst entscheiden.

 
 Re: Amen
Autor: klar 
Datum:   

WELCH EIN SCHWACHSINN!!!!!!!
Gibt es hier im Forum nur die eine SEITE und die Andere?
DIE EINE SEITE, DIE SO RECHTSLASTIG IST, DASS MEIN MONITOR LANGSAM RECHTS EINBRICHT.
Langsam habe ich keine Lust mehr dieses dumme Geschwätz von Rechts auch nur zu sehen.....
Macht keinen Spass---, dass hier ein Forum von den immer gleichen Dummen für ihre dunmpfe Meinung missbraucht wird.

 
 Re: Uwe Niederdraeing Sysop?
Autor: Vertretung 
Datum:   

Lieber uwe niederdraeing,

langsam habe ich das Gefühl, dass du hier den SYSOP (Forumbetreuer) mimst.
Das geht mir ganz schön auf die Nerven (und wahrscheinlich anderen auch), denn deine Beiträge sind immer nur auf einer Schiene.
Wir wissen es nun!
Danke für deine Beiträge; vielleicht hast du ja den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als in diesem Forum deinen ewig gleichen Müll zum Besten zugeben.
Mach doch mal was Anderes; gehe spazieren und denke mal ausführlich über deine Art zu denken nach.
Oder fahre in den Urlaub bis November.....

 
 Amen
Autor: gmac 
Datum:   

In rechts steckt Recht.

Ich bin jedenfalls gespannt auf Ihre linken Beiträge, solange sie nicht so langatmig und intellektuell verklausuliert sind, dass man dabei einschläft.


Wahrscheinlich geht die Diskussion im Moment auch nicht vor- und nicht rückwärts, weil das interessante Objekt des Anstoßes in diesen Tagen im Matsch versinkt.

gmac

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