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 Die markantesten Ideen aus der Abstimmung März-April 2005
Autor: Webmaster 
Datum:   

- Das Wissmanndenkmal sollte als Teil der deutschen Geschichte in seiner ursprünglichen Form, am jetzigen Ort vollständig und dauerhaft erhalten werden.

- Es sollte gestuerzt bleiben u. unveraenderbar, nur durch vollststaendige Zerstoerung, in Beton gegossen am Standort als Mahnmal erhalten bleiben. Eine ausfuehrliche Doku sollte ueber den Hintergrund informieren u aktuellen Bezug nehmen.

- Aufstellung des Denkmals vor dem Völkerkundemuseum, verbunden mit einer ständigen Ausstellung über die deutsche Kolonialzeit und deren Folgen in der Gegenwart.

- vielleicht in eine feste ausstellung einfliessen lassen, die die kolonialgeschichte hamburgs aufarbeitet? ich war gestern im bremer völkerkundemuseum, da gibt es eine hochinteressanten raum über die verbindung bremens mit völkermord in namibia.

- Konzentration von Kolonialdenkmaelern an einen Ort. Auch aus anderen Staedten.

- Ebenso Informationszentren überall da, wo Erinnerungen hochgehalten werden, wie z.B. in Saarlouis:Lettow-Vorbeck-Str.

- Denkmal von Lettow-Vorbeck in Übergröße herstellen und daneben plazieren!

- Denkmale dürften nie gestürzt werden. Man könnte ein Gegendenkmal stellen oder ein Dokumentation dazu. Ich gehe vom mündigen Menschen aus, der die Dinge sieht wie sie sind!

- Ein Mechanismus wäre toll, der es dem Museumbesucher erlaubt die Figur selbst zu stürzen oder aufzurichten und wieder zu stürzen oder aufgerichtet stehen zu lassen.

- Das Denkmal sollte an historischer Stelle originalgetreu aufgebaut werden / bleiben und durch entsprechende Sicherheits- / Schutzmaßnahmen vor der Beschädigung oder Zerstörung bewahrt werden!

- Denkmal am augenblicklichen Standort stürzen, den Askari auf den Sockel heben, aber ohne die Fahne. Wissmannist erlegt wie der Löwe.

- Das Denkmal soll am gegenwärtigen Ort verbleiben und von deutschem Wagemut und Unternehmergeist künden.

- Meines Erachtens sollte der afrikanischen Soldat einen Namen, eine Identität bekommen und auf den urprünglichen Platz auf einem Podest?! an der Stelle Wißmanns ausgestellt werden.

- Das Denkmal soll dauerhaft an seinen alten Ot , und dort von der deutsch - afrikanischen Geschichte zeugen . Denn wer gebildet ist zeigt Erfurcht vor dem Tatenruhm der Toten !

- Errichtung eines Ehrenhain für Wißmann im Tansania Park, wobei ein 5 Meter hohes Marmorfundament die Grundlage für das Denkmal bilden sollte.

- in die elbe damit

- das Denkmal soll auf Tour gehen, nach Tanzania zurückkehren und danach soll es im Park der Kolonialdenkmäler stehen. Ich halte diesen Lernort für eine ausgezeichnete Idee und wünsche dem Projekt viel viel Erfolg.

- Errichtung des Denkmals in einem angemessenen Park, in welchem die Leistungen deutscher Entdecker herausgehoben werden können

- Wie wir alle wissen, hat uns die kaiserliche Rohstoff- + Kolonial- + Weltmachtpolitik in die Katastrophe geführt. Empfehlung: Noch ca. 50 Jahre weiter einlagern!

- die deutschlandtournee ist super, aber bitte nur das denkmal - ohne wissmann!

- Warum nicht einfach stehenlassen, unkommentiert. Geschichte über die sich jeder seine eigenen Gedanken machen kann.

- Lasst das Denkmal stehen, wo es ursprünglich in Hamburg stand.

- vernichten und durch eine Gedenktafel mit kritischer Würdigung ersetzen

- Dem Denkmal einen Platz in der Hafencity geben. Eine offene und demokratische Gesellschaft sollt schließlich in der Lage sein, ihre zwiespältige Historie zu begreifen und einzuordnen.

- Das Denkmal sollte dauerhaft am jetzigen Ort in der jetzigen Form verbleiben. Eine ausführlichere Dokumentationstafel sollte in der Nähe angebracht werden.

- Das Wißmanndenkmal, als Zeuge einer vergangenen Zeit und Auseinandersetzung mit der selbigen dort wo es ist stehn lassen, auch als Zeichen das man gewachsene Geschichte nicht in den Keller verbannen sollte.

- Wissman verschwindet im Keller. Das Denkmal bleibt ohne Wissmann dort stehen, wo es jetzt steht.

- Das Denkmal sollte als Grundlage zu einem neuen Mahnmahl dienen; in dem die Überwindung der Vergangenheit und die partnerschaftliche Freundschaft zum Ausdruck kommt, die uns heute mit den Staaten der früheren Kolonien verbindet.

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